Darum geht es

SZ/LZ-Lokalreporterin Cornelia Kurth begibt sich in ihrem Urlaub auf der dänischen Insel Aero auf eine kulinarische Entdeckungsreise.

„Lækker“ – das ist dänisch und heißt so viel wie „lecker“, „köstlich“, „wohlschmeckend“. Diesem dänischen „lækker“ will ich in meinen Ferien nachspüren, auf der kleinen Ostsee-Insel Aerö. Gibt es noch mehr Leckeres zu entdecken als das berühmte Softeis, die „Hot Dogs“ mit ihren knallroten Würstchen, und das Smørrebrød, das reich belegte Butterbrot?
Ich weiß ja schon, dass das so ist. Seit vielen Jahren mache ich mit meiner Familie Ferien auf dieser hübschen Insel in der „dänischen Südsee“, die auch bei Seglern sehr beliebt ist. Es gibt dort „ökologische Bonbons“, die in Schmalz gebackenen „Aerö-Pfannkuchen“, dazu einzigartige Kuchenspezialitäten, eine eigene Bierbrauerei (auch ökologisch) und exklusive Whisky- und Rum-Brennereien (wahnsinnig teuer, das Hochprozentige). Wie ich heute erfuhr, existiert auf der Insel der einzige Hot-Dog-Imbiss, der „Linkshänder-Hot-Dogs“ anbietet – das ist eine ganz spezielle Geschichte, erzählt von einem tyischen, semmelblonden Dänen.
Wer meinem Blog folgt, lernt nicht nur spezielle Gerichte, Rezepte und Geschichten rund um dänisches Essen und Trinken kennen, sondern auch die Menschen von der Insel, die dahinter stecken. Meine Familie wird natürlich auch herhalten müssen, sei es als Versuchskaninchen für selbstgemachte Hot Dogs, oder als mutige Vorkoster, die sich am dänischen Lakritz-Eis versuchen.